Erik
Erik ist schon
lange beim Störfall, aber seit einigen Jahren ist er nicht mehr allein.
Ständig bringt er neue Partnerinnen mit. Erst war es Anneliese, dann
Gertrud, schließlich Manulela und heute heißt sie Agneta. Alle
hatten sie gemeinsam, dass sie nicht nur uns sondern auch unser Equipment
an jeden denkbaren Auftrittsort befördert haben. Manuela hatte sogar
ein eigenes Navigationssystem. Dafür war sie rot! Agnetha fasste neben
der Requisite zwei Dutzend Straßenkarten. Auch nicht schlecht!
Heute heißt seine Traumfrau Favela. Was soll man zu ihr sagen? Seht
selbst:

über Erik...
Torsten: Der Mann, an den man sich wenden sollte, wenn man Stilberatung für Vorstellungsgespräche braucht - auch wenn er nicht wirklich erklären kann, weshalb gelbe Jackets und weiße Tennissocken einfach überhaupt gar nicht gehen.
Pahli: Ich liebe sein schlagereskes Lächeln, aber richtig schwach werde ich, wenn Erik in seiner ganz eigenen Art eine Choreographie geschickt um eineinhalb Takte verzögert - diese verzückt-erstaunte Konzentration ist einfach süß!
Usch: Spätestens als er in Cottbus den Kabarettist/innen-Schlager-Wettbewerb souverän gewann, wurde uns klar, daß er diese Musik wirklich mag.
Andreas: Egal ob als Nazi, als Mutter Brian, als amerikanischer TV-Werber oder als Helden-Tenor - Erik ist super; aber wehe, er kauft am Kiosk die falsche Zeitung. Nichts kann ihn dann daran hindern, sie dem Publikum vorzulesen - Wort für Wort für Wort.
