Er hat wirklich was aus sich gemacht: Er arbeitet im IT-Bereich.

Er selbst träumt allerdings von ganz anderen Dingen: In zehn Jahren wird er den Nobelpreis für Gentechnik erhalten, in zwanzig Jahren eine eigenen Gentechnik-Firma gründen, und in dreißig Jahren wird er sich dann in der Hand militanter Gentechnik-Gegner befinden. Wir werden dann zweitbesetzen müssen.

über Torsten...

Pahli: Schön, dass er nicht nur aus Wales sondern auch aus Braunschweig zurück in Hannover ist. Wobei ich ihm nie verzeihen werde, dass er sich bei seinem ersten Gang auf Pumps nicht wenigstens mal einen Knöchel verstaucht hat.

Usch: Als er in Wales war, hatten wir sein ständiges "Und wo ist bei dem Stück die Aussage?" fast vergessen, deswegen haben wir ihn auch wieder aufgenommen. Und natürlich auch, um weiterhin in den Genuß seiner wunderbaren Midis zu kommen. Und ein bißchen, weil wir ihn ernsthaft vermißt haben.

Andreas: Schon vor meiner Störfallzeit durfte ich ihn einmal auf der Bühne in Klopapier einwickeln. Bei Textbesprechungen läßt er sich nie einwickeln, da putzt er Fehler gnadenlos ab und und spült Schwächen in die Kanalisation - immer auf der Suche nach der Aussage.