Spielte einst beim legendären Göttinger Kabarett ZersÄtzer, und lernte auf einer der ausgedehnten Europa-Tourneen den Störfall kennen - wurde sofort Fan. Seit 1998 darf er sich auch selbst als gestörter Fall betrachten. Wohnhaft in der Provinz der Provinz hat er auch noch Zeit, bei den Gutmenschen im Glashaus zu spielen - Provinzkabarett eben. Und wenn jemand fragt, was er macht, behauptet er einfach, er sei Theologe und Eventmanager - manchmal glaubt man es fast.

über Andreas...

Erik: Ich kenne niemanden, der so schnell, exakt und ohne "ähmms" moderieren kann. Selbst Ulli Wickert könnte bei ihm noch Unterricht nehmen. Er ist der einzige Störfall über 1,90 m und der einzige, der zum Halten der Gesangsstimme jemals mit einem Babelfisch im Ohr auftreten musste. Is’ doch innovativ, oder?

Torsten: Neu - Störfall jetzt endlich auch mit Kultur.

Pahli: Mit einem Theologen kann man kein Kabarett machen, hab ich mir gedacht. Jetzt sag ich zwar auch schon manchmal Amen, aber wir machen verflucht nochmal Kabarett.

Usch: Andreas produziert Texte in einer Menge, die nur durch seine traurigen Wohnverhältnisse zu erklären sind, und erträgt sehr tapfer, daß er wahrscheinlich bis ans Ende seiner Tage beim Störfall als Neuzugang und ewiger Träger der weißen Tasse gelten wird.